Warum gemeinsam besser ist als einsam…

„Das einzige beständige ist der Wandel.“, ein bekanntes Zitat, dass ich Dir gerne mitgeben möchte weil sich in diesem Blog einiges ändern wird. Nachdem ich gemeinsam mit meinem (Geschäfts)Partner Heribert beschlossen habe gemeinsam über die Dinge zu schreiben, die für Dich als Unternehmer wichtig sein könnten, werde ich diesen Blog nicht weiter betreiben.

Der neue Blog, den Heribert und ich gemeinsam gestalten werden findet sich unter: beziehungsflow.wordpress.com

Der neue Blog wird natürlich noch besser, größer, schneller und vor allem auch öfter…. – denn gemeinsam ist besser als einsam.. Heribert und ich freuen uns schon auf Deinen Besuch im neuen Blog.

Alles Liebe

Jochen

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Entwickle Dein volles Potential und habe Spaß dabei.

Henry Ford meinte einmal: „Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“ Er wusste offensichtlich was gefragt war und hatte die notwendigen Fähigkeiten. Doch was ist mit Dir? Weißt Du wirklich was gefragt ist, gerade jetzt – und kannst Du es auch? Es erstaunt mich immer wieder wie sehr Menschen daran arbeiten ihren Erfolg zu vermeiden und lieber im Hamsterrad des viel und hart Arbeitens bleiben anstatt den Kopf herauszustrecken.

Eine neue Hilfestellung gerade für Kleinste und Kleine Unternehmen bietet die Wirtschaftskammer Wien, wo Heribert Ulbing am 23.9.2009 einen Vortrag zum Thema „Potentialentwicklung“ gehalten hat. Gemeinsam statt einsam ist die Devise – das macht nicht nur mehr Spaß als alleine im stillen Kämmerlein vor Dich hin zu grübeln, sondern hat den Vorteil neben dem Coaching durch Beraterprofis auch noch jede Menge Rückmeldung von anderen Unternehmern – und damit noch mehr Sichtweisen und Möglichkeiten zu bekommen.

Termine und Infos sind in meinen Links nur einen Mausklick entfernt. Der logsiche nächste Schritt – oder eine spannende Möglichkeit – ganz wie Du willst. Der beste Zeitpunkt um zu handeln ist jetzt. jetzt. immer noch. 😉

Warum das Optimum das Maximum schlägt.

Einer meiner Lehrer in der HTL hat einmal gesagt: „Jochen, Du bist der beste Betriebswirt den ich kenne – maximaler Erfolg mit minimalem Einsatz.“, eine nette Variante der Elternsprechtag-Aussage: „Hochintelligent – aber leider stinkfaul.“ Ein Prinzip des BeziehungsFlow ist das Prinzip des Optimums. Das bedeutet, dass es darum geht seine Ressourcen zu optimieren und nicht zu maximieren. Einfach könnte man auch sagen: 80 Prozent sind genug!


Das Streben nach Perfektion führt zu all den Phänomenen, die Du als Unternehmer vielleicht kennst:

  • Überlastung
  • Stress
  • Unzufriedenheit
  • Unmöglichkeit der Delegation an MitarbeiterInnen
  • Kostenexplosionen
  • verpasste Termine
  • verhindert „ins Handeln kommen“

Das Streben nach dem Maximum ist Streben nach Perfektion – doch dem Perfekten fehlt zur Vollkommenheit die Unvollkommenheit und daher ist es auch nicht so wirkungsvoll. Wissenschaftlich erforscht wurde das „Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs“ übrigens von Eilhard Alfred Mitcherlich breits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Warum ohne Liebe alles Nichts ist.

In unserem Buch „BeziehungsFlow“ ist es eigentlich das sechste Prinzip – doch ich habe heute einen sehr bewegenden Text bekommen, zu dem dieses Prinzip extrem gut passt. Weil wir vielleicht alle nur diesen Moment unseres Lebens haben und weil es uns Intensität und Authentizität verleiht sollten wir tun was wir lieben und lieben was wir tun.

Daher sollten wir als gute Unternehmer folgendes tun:

  • unsere Strategie lieben
  • unsere MitarbeiterInnen lieben
  • unsere KundInnen lieben
  • unsere Produkte und Dienstleistungen lieben
  • unseren Mitbewerb lieben

Tun wir das, so werden wir nicht nur ein besseres Leben führen, sondern auch bessere Geschäfte machen.

Und nun der versprochene Text:

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich einschlafen sehe, würde ich Dich besser zudecken.
Und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.


Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit
ich sie Tag für Tag wieder sehen könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen „Ich liebe Dich“
anstatt davon auszugehen, dass Du weißt,
dass ich Dich liebe.


Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird.
sodass ich diesen einen verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein „morgen“
um ein „Versehen/Irrtum“ zu begehen.
und wir erhalten immer eine 2. Chance
um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen „ich liebe Dich“.
und es gibt sicher eine weitere Chance
um zu sagen: „Kann ich etwas für Dich tun?“


Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
Und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich liebe.
und ich hoffe, dass wir nie vergessen:
Das „Morgen“ ist niemandem versprochen
weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein
die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf Morgen wartest
Wieso tust Du’s nicht heute?

Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr
sag‘ ihnen, wie sehr Du sie liebst.
und dass Du Sie immer lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen: „Es tut mir leid“
„Bitte verzeih‘ mir“, „Danke“, oder „Ist in Ordnung“
und wenn es kein „Morgen“ gibt.
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

Warum ein Engpass reicht um Erfolg zu verhindern.

Der berühmte deutsche Chemiker Justus v. Liebig hat folgendes erkannt: „Der Faktor eines Systems, der sich im Minimum befindet, begrenzt das ganze System.“ Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass Du in Deiner Unternehmensentwicklung alle „Systemkomponenten“ gleichzeitig weiterentwickeln musst, wenn Du Effizienz gewinnen willst. Es ist also nicht die Frage ob Du Dein Marketing oder beispielsweise Deine Organisationsstrukur verbessern sollst – sondern nur wie weit und in welchen Schritten Du beides entwickelst. Es git das „sowohl – als auch“

Eine Möglichkeit die begrenzenden Fakoren zu finden ist eine ganzheitliche Engpassanalyse. Damit findest Du nicht nur die aktuellen Engpässe heraus und kannst gleich Gegenmaßnahmen entwickeln. Eine ganzheitliche Engpassanalyse findet auch das Problem hinter dem Problem und hilft Dir damit eine generative Lösung herbeizuführen – wirkt also langanhaltend und nachhaltig. Du bist dann in der Lage Schritt für Schritt dein Unternehmens-Faß so auszubessern, dass das Wasser immer besser drinnen bleibt – und damit Dein Erfolg. Jedafalls eine spannende Möglichkeit um aus dem Hamsterrad – oder Laufband – auszusteigen. Viel Spaß!

Warum Einzigartigkeit die Voraussetzung Nr. 1 für den Markterfolg ist.

„Differentiate or Die.“, so knapp und klar formuliert der Positionierungsexperte Jack Trout ein simples Marktprinzip. Differenzierung bedeutet Unterscheidung – und ein Unterschied, der einen Unterschied macht, bedeutet zu Ende gedacht Einzigartigkeit.

Kunden brauchen einen guten Grund um im intensiven Wettbewerb gerade bei Dir zu kaufen. Dazu ist es notwendig, deine eigenen Unterscheidungsmerkmale zu kennen und dich zu fragen: was davon ist den Köpfen und Herzen meiner Kunden? In Zeiten von Überangebot wünschen Kunden sich Orientierung. Ist jedoch der Preis die einzige Richtschnur, gewinnt dieser immer mehr an Bedeutung und führt unweigerlich zum Preiskampf.

Daher: Hebe Dich von der Masse ab!
Statt sich dem Mitbewerb oder dem Marktumfeld anzupassen, stell Deine  Einzigartigkeit groß heraus. Es genügt aber nicht, sich von der Konkurrenz zu unterscheiden. Du musst deinen Kunden einen Grund bieten, der sowohl einen emotionalen Nutzen beinhaltet, als auch in der subjektiven Kundenwahrnehmung relevant ist. Meist resultiert dieser Grund aus der Beseitigung eines Engpasses. Es gilt dabei: je fokussierter der Marktauftritt umso besser.

Ein interessanter Beitrag der Amerikanerin Laura Ries zum Thema Positioning und Cash Cows…

Warum das wirklich Gute immer Einfach ist.

Leonardo Da Vinci, vielleicht einer der genialsten Köpfen, den diese Erde je hervorgebracht hat meinte: „Einfachheit ist die höchste Stufe der Vollendung.“ Ich gebe ihm dabei Recht. Wichtig dabei ist die rechte Art der Unterscheidung – nicht der Weg zur Lösung ist einfach, sondern am Ende das Ergebnis.

Oft schätzen wir gute Dinge gering, weil sie einfach sind und übersehen dabei, dass es dabei ist wie beim guten Schreiben: „Jedes Wort zu viel ist ein Gedanke zu wenig.“ Wir sind auch in unserem Leben selten für einfache Resultate gelobt werden und wir brauchen Mut uns dem zuzuwenden.

Gute Markenstrategien sind vor allem eines: EINFACH. Sie verlangen vom Kunden kein „Denken“. Sie sind klar und verständlich. Sie orientieren sich an der Gedankenwelt des Kunden und lenken diese durch einfache Hinweise auf einzigartige Vorteile. Gute PR-Texte sind ebenfalls einfach (für den Leser) und kurz(weilig). Sie sind aus der Perspektive der Leser geschrieben und handeln von Themen und Geschichten, die dem Leser wichtig sind.

Die meisten bekannten Songs verwenden kaum mehr als 3 bis 4 Akkorde, wie man an folgendem Beispiel gut hören/sehen kann:

Warum „selbständig“ werden nicht immer DIE Lösung ist.

Ein altes lateinischer Spruch lautet: „Anderen kannst Du oft entfliehen, dir selbst nie.“ Laut Untersuchungen der Wirtschaftskammer Österreich begründen sich mehr als 70% aller Neugründungen – vor allem im Bereich der Einzelunternehmen – mit dem Wunsch nach mehr „Unabhängigkeit“ und „sein eigener Chef“ zu sein.

Wenn Du heute mit Deinem Vorgesetzten nicht klar kommst – und deswegen den Weg in die „Selbständigkeit“ gehst – wirst Du schnell feststellen, dass jeder einzelne Kunde jetzt Dein Chef ist. Du hast also einen Chef mit vielen getauscht. Bevor Du also diesen Schritt machst überlege Dir gut – ob Du „Selbständig“ sein möchtest oder „Unternehmer“, denn hier kann sich ein wichtiger Teil Deiner Lebensqualität für die Zukunft entscheiden – selbständig sein kannst Du übrigens auch als Angestellter.

Wenn Du also deshalb ein Unternehmen gründest weil

  • Du ein Problem hast zu tun was andere gerne möchten
  • Du mit negativem Feedback nicht umgehen kannst
  • Du Dich leicht und schnell ungerecht behandelt fühlst
  • Du es meistens besser weißt als Dein Chef, KollegInnen und KundInnen
  • Du glaubst, dass Du dann mehr Geld bekommst
  • Dir endlich Deine KollegInnen nicht mehr auf den Hammer gehen

dann herzlich willkommen im „Runaway Club“ – dem Club der ewig unglücklichen, erfolglosen und jammernden Einzelunternehmer. Wenn Du aber ein Unternehmen gründest weil:

  • Du eine tolle Idee hast wie Du anderen Menschen oder der Umwelt etwas Gutes tun kannst
  • Du immer schon mit anderen Menschen gerne arbeiten wolltest
  • Du Deinen Erfolg gerne mit anderen Teilen möchtest
  • Du Spaß daran hast jeden Tag eine neue Herausforderung zu bewältigen
  • Du gerne verrückte Dinge tust
  • Du fast bedauerst Deinen alten Job deshalb nicht mehr machen zu können
  • Du Erfolg unabhängig von Geld mißt

dann hast Du eine große Chance auf Erfolg und Freude in Deinem Unternehmer-Sein – wie folgendes Beispiel zeigt:

Warum wir keine Wahl haben Veränderungsprozesse zu gestalten.

Gestern saß ich in einer Runde von Unternehmern aus der Elektro Branche – „Elektro Talk“ nennen wir das. Das Thema des gestrigen Abends war Marketing. Interessanter Weise war inhaltlich ein großer Teil davon bestimmt, dass für ein effizientes und kostengünstiges Marketing besonders wichtig ist, dass Führung und Organisation funktionieren – und dass die Professionalisierung des Marketings immer eine ganzheitliche Organisatorische Veränderung nach sich zieht.

Aber warum ist das so? Guiseppe di Lampedusa, ital. Schrifsteller hielt dazu folgendes fest: Wenn wir wollen, daß alles so bleibt, wie es ist, müssen wir zulassen, daß sich alles verändert., und hat damit vollkommen Recht. Mal angenommen im neuen Marketing ist es notwendig, dass einer Deiner Mitarbeiter einen Vortrag vor 50 Menschen hält zum Thema Sicherheitstechnik und Alarmanlagen dann bedeutet das konkrete Veränderungen:

  • Eigenes Rollenverständnis
  • Werte und Überzeugungen
  • Fähigkeiten
  • Zeitplanung
  • Mut

Wenn Du glaubst, dass Du diese Veränderungen einfach „kommandieren“ kannst wirst Du keine befriedigenden Ergebnisse erwarten können. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist, dass betroffene MitarbeiterInnen den SINN der Veränderung begreifen und sie damit emotional tragen können. Erst dann wird aus dem sinnlosen LEID der Veränderung HINGABE für etwas, das Wert und Bedeutung hat. Der zweite Faktor ist ZEIT. Mitarbeiter werden sich selbst bei gutem Willen nicht von HEUTE AUF MORGEN verändern. Schließlich brauchen sie ja auch Zeit um neue Fähigkeiten zu erlernen, zu integrieren und dann schließlich zu verinnerlichen.

Mit dem klassischen „Delegations“-Führungsstil: „Mach mal.“ wirst Du hier kein Ergebnis bekommen, das Dich zufrieden stellt. Neue Verhaltensweisen für MitarbeiterInnen erfordern schrittweises Vorgehen:

  • Diktieren (Genau sagen was zu tun ist – in jedem Detail – und jedes Detail kontrollieren)
  • Trainieren (Den Mitarbeiter machen lassen aber jedes Detail kontrollieren und Feedback geben)
  • Sekundieren (Den Mitarbeiter machen lassen und Feedback geben)
  • Delegieren (Verantwortung übergeben und Ergebnisse kontrollieren)

Warum das „auseinanderdividieren“ keinen Sinn macht.

Wilhelm Busch hat einmal folgendes geschrieben: „Der kleinste Stein der vom Dache fällt erschüttert die Welt.“. Für Dich als Unternehmer kann das die Antwort auf die Frage sein: Was ist in meinem Unternehmen am wichtigsten? Vertrieb? Marketing? Organisation? Führung? Controlling? …?

Je nach dem, wen Du fragst wirst Du darauf eine andere Antwort bekommen, die Verkäufer werden den Vertrieb nennen, die Controller das Controlling, und Du kannst diese Reihe beliebig fortsetzen wenn Du das möchtest. Die einzige Antwort, die aus systemischer Sicht möglich ist, ist ALLES. Der Grund dafür ist einfach: Versuche mal ohne Organisation zu verkaufen oder Marketing zu machen. Die Effizienz wird dabei sehr zu wünschen übrig lassen.

BeziehungsFlow_hellDarum ergibt sich auch im BeziehungsFlow (siehe Bild) auch durch die Verbesserung der einzelnen Faktoren eine Feedbackschleife, die Dir die tägliche Arbeit immer einfacher macht.

Willst Du Dein Unternehmen weiterentwickeln und Deinen Erfolg zu stärken ist die beste Idee alle diese Faktoren Schritt für Schritt zu verbessern, weil einzelne Verbesserungen in einem der Bereiche ohne die anderen nicht wirken können. Stell Dir dazu einfach ein Fass vor, bei dem eine Fasstaufe in halber Höhe abgebrochen ist.

Liebigtonne

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