Warum das Optimum das Maximum schlägt.
Einer meiner Lehrer in der HTL hat einmal gesagt: “Jochen, Du bist der beste Betriebswirt den ich kenne – maximaler Erfolg mit minimalem Einsatz.”, eine nette Variante der Elternsprechtag-Aussage: “Hochintelligent – aber leider stinkfaul.” Ein Prinzip des BeziehungsFlow ist das Prinzip des Optimums. Das bedeutet, dass es darum geht seine Ressourcen zu optimieren und nicht zu maximieren. Einfach könnte man auch sagen: 80 Prozent sind genug!

Das Streben nach Perfektion führt zu all den Phänomenen, die Du als Unternehmer vielleicht kennst:
- Überlastung
- Stress
- Unzufriedenheit
- Unmöglichkeit der Delegation an MitarbeiterInnen
- Kostenexplosionen
- verpasste Termine
- verhindert “ins Handeln kommen”
Das Streben nach dem Maximum ist Streben nach Perfektion – doch dem Perfekten fehlt zur Vollkommenheit die Unvollkommenheit und daher ist es auch nicht so wirkungsvoll. Wissenschaftlich erforscht wurde das “Gesetz vom abnehmenden Ertragszuwachs” übrigens von Eilhard Alfred Mitcherlich breits in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

BeziehungsFlow, Wirtschaftsverlag 2007
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